Weltfototag: Wie wir Fotografie feiern

Die neueste Kaffeespezialität, das Frühstücksangebot aus dem Café nebenan, die tolle Aussicht aus dem Zug oder die letzte Geburtstagsfeier mit Freunden – dank der Fotografie kann jeder Moment unseres Lebens festgehalten und verewigt werden. Von dieser Möglichkeit macht heute jeder Gebrauch, der ein Gerät mit entsprechender Funktion besitzt. Das sollte gefeiert werden! Am 19. August wird die Fotografie gewürdigt und gefeiert. Matthias Scharf verrät Ihnen mehr.

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Von Momenten, Bildern und Technik
  3. Was macht die Fotografie aus?
  4. Weltfototag – so wird gefeiert

Das Wichtigste in Kürze

  • Fotografie ist eine Momentabbildung der Realität.
  • Korske Ara, leidenschaftlicher Fotograf, rief den Weltfototag am 19. August 2009 ins Leben.
  • An diesem Tag werden alle Fotografen zum Fotografieren und Teilen aufgerufen.

Von Momenten, Bildern und Technik 

Die Idee, einen Moment festzuhalten, ist nicht neu. Zeichnungen, Skizzen und Gemälde erfüllen seit Jahrhunderten diese Funktion, waren aber teuer und kompliziert in der Herstellung. Verschiedene Vorläufer wie die Camera obscura (ca. 11. Jahrhundert) oder die Laterna magica (ca. 18. Jahrhundert) dienten der Aufzeichnung oder Projektion von Bildern

Doch erst durch eine Reihe technischer Entwicklungen wurde es zwischen 1835 und 1839 möglich, dauerhafte Realbilder zu erzeugen. Bei diesem Verfahren wird das Licht durch optische Systeme eingefangen und durch einen chemischen Prozess auf einem lichtempfindlichen Medium fixiert. Von da an wurde die Fotografie zu einem beliebten Medium und Mittel für:

  • Reportagen
  • Werbung
  • Porträts
  • Dokumentation

Spiegelreflexkameras, Zoomobjektive oder Belichtungsmöglichkeiten setzten die Entwicklung der Fotografie bis ins digitale Zeitalter fort. Ab 1975 war es möglich, Bilder auf Speichermedien aufzuzeichnen. Hochempfindliche Farbnegativfilme sorgten für bessere Qualität, Autofokus, Spotbeleuchtung und Blitzsynchronisationszeit machten die erste Digitalkamera aus. Bilderfassung – was früher unmöglich war, kann heute mit einem Smartphone in Sekunden erledigt werden.

Selektive Fokussierung des schönen Modells auf dem Kameradisplay im Fotostudio
© LIGHTFIELD STUDIOS – stock.adobe

Was macht die Fotografie aus?

Heute kann fast jeder ein Foto machen, es bearbeiten, versenden und ausdrucken. Vor gut 180 Jahren war dies eine besondere Fähigkeit, die mit Gefahren behaftet war. Jedes aufgenommene Bild war und ist eine Momentaufnahme, die nie wiederkehren wird. Es ist mit Emotionen aufgeladen, dient als Erinnerung und ist gleichzeitig ein Kommunikationskanal. Durch ein Bild kann die Welt mit den Augen des anderen gesehen werden. Auch wir von Fotograf Hamburg stehen mit großer Leidenschaft und Engagement hinter jedem Foto, damit Ihre schönsten Erinnerungen für immer festgehalten werden. Kontaktieren Sie uns jetzt!

Weltfototag – so wird gefeiert

Ein einziges Bild kann eine ganze Geschichte erzählen, Gefühle oder Erinnerungen wecken. Der Weltfototag zelebriert weltweit die Leidenschaft für die Fotografie. Korske Ara rief die Kampagne 2009 ins Leben und veranstaltete sie zum ersten Mal am 19. August 2010. An diesem Tag im Jahr 1839 wurde das Patent für die Daguerreotypie, ein fotografisches Verfahren von der französischen Regierung gekauft und der Gesellschaft zur freien Verfügung gestellt.

Jedes Jahr werden alle Fotografen und Fotografinnen aufgerufen, an diesem Tag Fotos zu machen. Die Bilder können in den sozialen Medien geteilt werden. Gleichzeitig wird so auf unterschiedliche Sozial- und Umweltprojekte aufmerksam gemacht.